Willkommen an der OGGS Refrath




 

Information zum Anmeldeverfahren

 

Schuljahr 23/24

 

 

 

  • Ihr Kind wird schulpflichtig, wenn es vor dem 30.09.2017 geboren ist.

  • Bis zum 23.09.2022 stellen Sie bitte den Erstkontakt zur gewünschten Schule her durch die verbindliche Abgabe des Wunschzettels.

  • Anspruch besteht auf die nächstgelegene Grundschule der gewünschten Schulform (GGS – KGS – EGS).

  • Bei Erstwunsch an einer nicht nächstgelegenen Schule erlischt der Anspruch auf die nächstgelegene Schule der Schulform.

  • Bitte geben Sie in Refrath und Bensberg auf jeden Fall einen Wunschzettel ab – Sie werden nicht automatisch der nächstgelegenen Schule zugeteilt.

  • Sollten Sie bis zum 15.10. keine Absage durch ihre Wunschschule erhalten, vereinbaren Sie bitte im Anschluss an die Herbstferien einen Anmeldetermin.

  • Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung noch keine verbindliche Zusage darstellt.

  • Diese erfolgt im ganzen Stadtgebiet erst im März.

 

Download
Wunschzettel GS 23-24.pdf
Adobe Acrobat Dokument 90.5 KB


Ministerium für
Schule und Bildung
des Landes Nordrhein-Westfalen
Die Ministerin
Ministerium für Schule und Bildung NRW, 40190 Düsseldorf
An die
Eltern und Erziehungsberechtigten
aller Schülerinnen und Schüler
2022
Dorothee Feller
Corona-Maßnahmen in Schulen ab dem 10. August 2022

Liebe Eltern,
liebe Erziehungsberechtigte,


heute wende ich mich an Sie, um Sie frühzeitig über die Corona-Maßnahmen
in den nordrhein-westfälischen Schulen ab dem 10. August 2022 zu
informieren.
Die aktuelle Pandemiesituation zeichnet sich zwar durch hohe Infektionszahlen
aus, aber die Zahl schwerer und insbesondere intensivmedizinisch zu
behandelnder Erkrankungsfälle bleibt weiterhin stabil auf einem geringen
Niveau. Hinzu kommt, dass die Immunisierung in der Bevölkerung - und damit
auch unter Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften - durch Impfungen
und bereits durchgemachte Infektionen deutlich zugenommen hat. Dies
ermöglicht derzeit ein öffentliches Leben ohne größere Einschränkungen bzw.
weitgehende Schutzmaßnahmen. Der Eigenverantwortung der Menschen und
ihren Erfahrungen im Umgang mit dem Virus kommt in dieser Phase der
Pandemie eine zentrale Bedeutung zu. Dies gilt gleichermaßen für das Leben
im Alltag wie auch in der Schule.
Klar ist, dass eine Infektion mit den aktuell dominanten Virusvarianten zu
Symptomen führen kann, die eine Teilnahme am Unterricht für einige Tage
unmöglich machen. Dies unterscheidet COVID-19 zwar nicht von anderen
Erkrankungen, kann aber bei gleichzeitiger Betroffenheit einer Vielzahl von
Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften für den Unterrichtsbetrieb eine
besondere Belastung bedeuten.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt es sich, auch eigenverantwortlich weiterhin auf bewährte Infektionsschutzmaßnahmen zurückzugreifen und auf diese Weise dazu beizutragen, dass die gesundheitlichen Risiken durch die Corona- Pandemie in den Schulen weiterhin möglichst gering bleiben. So tritt auch in der Schule ein eigenverantwortlicher Umgang mit dem Virus stärker in den Vordergrund und wird durch die Schulen aktiv unterstützt: Abstände sollten da eingehalten werden, wo dies sinnvoll möglich ist. Regelmäßiges Händewaschen sowie das freiwillige Tragen einer Maske werden empfohlen. Das regelmäßige Lüften der Klassenräume wird beibehalten.
Bei der neuen Teststrategie wird das Ziel einer anlassbezogenen Testung im häuslichen Umfeld verfolgt. Dies bedeutet, dass ich Sie als Eltern darum bitte, Ihr Kind im Verdachtsfall - d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19- Symptome wie beispielsweise Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Geruchs- /Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur - vor Antritt des Schulweges selbst zu testen und gegebenenfalls zuhause zu behalten.
Die hierfür benötigten Antigenselbsttests werden vom Land zur Verfügung gestellt. Das Verfahren sieht vor, dass die Schülerinnen und Schüler das Testmaterial über die Schule erhalten und dies bei Bedarf im häuslichen Umfeld im Zuge einer freiwilligen Testung anwenden. Am ersten Unterrichtstag besteht die Möglichkeit, sich in der Schule selbst zu testen.
Sollte sich bei einem Kind in der Schule aufgrund offenkundiger Symptome einer Atemwegsinfektion ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona- Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft oder Betreuungsperson die Schülerin bzw. den Schüler darum bitten, eine anlassbezogene Testung mit einem Antigenselbsttest vorzunehmen. Auf den Test kann in der Regel dann verzichtet werden, wenn eine Bestätigung der Erziehungsberechtigten vorliegt, dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch zuhause bereits durchgeführt wurde.
Eltern wird somit die Möglichkeit eröffnet, grundsätzlich eine Testung ihrer Kinder in der Schule auch bei Symptomen zu vermeiden, wenn sie die Schule über die vor dem Schulbeginn zuhause durchgeführte Testung und das negative Testerqebnis formlos unterrichten. In diesen Fällen erfolgt nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf eine erneute Testung in der Schule.

Liebe Eltern!


Bei der weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie in der Schule baue ich auf die von Vertrauen geprägte Zusammenarbeit zwischen Ihnen und den übrigen Beteiligten an Schule. Ich bin mir sicher, dass wir die Pandemie in Schulen eindämmen sowie nach und nach zurückdrängen können, wenn jeder für sich und andere Verantwortung übernimmt. Wie dies geht, wissen wir alle. Jetzt kommt es darauf an, dies mit Augenmaß und Verstand auch umzusetzen. Uns alle eint das Ziel, die Schulen als Lern- und Begegnungsort offen zu halten.


Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern einen guten und gesunden Schulstart in das Schuljahr 2022/2023.


Mit freundlichen Grüßen

Dorothee Feller